2.7. - 18.9.2010
Leichtigkeit und Lebensnähe |
Zum 100. Geburtstag des Düsseldorfer Bildhauers Clemens Pasch |
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„Heiter, lässig, humorvoll und subtil.“ Das sind Begriffe, die einem bei Clemens Pasch einfallen. Seine Figuren spiegeln erlebte Lebensnähe und rheinländische Gelassenheit; feingliedrig, unbefangene Körper oder anmutig ausbalancierte Körperfülle stehen in einem spannungsreichen Wechsel von Lasten und Schweben, von sicherem Stand und spielerischer Bewegung. Sie werden getragen vom verlässlichen Rhythmus der Formen und der nuancenreichen Bearbeitung der Oberflächen.
Zum 100. Geburtstag Clemens Paschs zeigt die Galerie Abrahams jetzt eine umfangreiche Werkschau, die wesentliche Schaffensphasen des Künstlers umfasst. Sie würdigt damit einen Bildhauer, dem „…der Mensch nie zur Gewohnheit geworden ist.“ (Ulrich Gertz) Clemens Pasch gehört einer Generation an, die nach dem Zusammenbruch der Hitler-Diktatur das Menschenbild der figürlichen Plastik neu definiert hat. ‚Unmittelbar’, ‚sinnlich’, ‚natürlich’, ‚unverbogen’ und ‚unverbraucht’ sind die Stichworte. Ein humaner Ethos nimmt hier Gestalt an, ohne ideologisches Pathos, nicht entrückt oder abgehoben. Der neue Mensch im Nachkriegsdeutschland strahlt Nähe, Lebensfülle und jugendliche Hoffnung aus.
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verlängert bis 21. November 2009
Stadt - Land - Fluss |
Hamburger Malerei zwischen Urbanität und Idylle
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19. Juni - 22. August 2009
Segler, Kutter, große Pötte |
Leidenschaft Marinemalerei
verlängert bis 12. September |
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Die Faszination für ein offensichtlich unerschöpfliches Genre ist ungebrochen. Schiff, Meer und Hafen sind Synonyme für Fernweh und Abenteuerlust.
In einer durchorganisierten Welt, der die Freiräume mehr und mehr abhanden kommen, entwickeln die unbändigen Naturgewalten auf See einen immer neuen und unwiderstehlichen Reiz. Die Ausstellung zeigt die Kontinuität dieses Bildthemas bis in die heutige Zeit.
Historische und aktuelle Marinemalerei werden einander gegenübergestellt; ein Spannungsbogen vom 19. bis ins 21. Jahrhundert. Die Galerie versammelt Bilder unterschiedlicher Stilrichtungen und Entstehungszeiten. Zu sehen sind Werke von Franz Hünten, Johannes Holst, Heinrich Leitner, aber auch von Rudolf Höckner, Walter Voltmer, Robert Schmidt-Hamburg sowie den zeitgenössischen Malern Hinnerk Bodendieck, Georgii Kitchigin, Heinz Rolefs und Peter Storck.
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23. April - 6. Juni 2009
Einblicke-Ausblicke |
| Figur und Landschaft III |
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10.Februar - 21. März 2009 verlängert bis 4. April 2009
Norddeutsche Künstler 1830-1940 |
| Neuerwerbungen der Galerie |
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9.12.2008-17.1.2009
Bei Land und Leuten |
Hermann Kauffmann zum 200. Geburtstag
Der Künstler und sein Umkreis
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Ab dem 9. Dezember würdigt die Galerie den Maler Hermann Kauffmann und eröffnet seine neuen Räume damit offiziell. Zu seinem 200. Geburtstag widmet sie einem der führenden Vertreter der Hamburger Malerschule des 19. Jahrhunderts eine umfangreiche Ausstellung.
Bauern bei der Feldarbeit, Heuwagen im Abendlicht, Holzfäller im Sachsenwald oder Postkutschen im Schneesturm, - Hermann Kauffmann war zu Lebzeiten einer der gefragten Genremaler. Ohne Sentimentalität schildert er das Leben der einfachen Leute und wird deswegen oft mit seinem französischen Kollegen Jean-François Millet verglichen. Die Figuren Kauffmanns sind keine folkloristische Staffage sondern natürlicher Bestandteil der Landschaft. Detailreichtum, genaue Beobachtung und Reduktion auf das Wesentliche, verbunden mit einer Spur versteckten Humors machen die Glaubwürdigkeit seines Realismus aus.
Ergänzend werden Künstler aus dem Umkreis Hermann Kauffmanns gezeigt. Vertreten sind Johann Jacob Gensler, Louis Gurlitt, Carl Martin Laeisz, Heinrich Stuhlmann und Valentin Ruths.
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15. Oktober - 15. November 2008
Norddeutsche Malerei des 19. Und 20. Jahrhunderts |
| Messenachlese |
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Die Ausstellung zeigt Arbeiten u.a. von Eduard Bargheer, Ernst Eitner, Thomas Herbst, Friedrich Kallmorgen und Hermann Kauffmann.
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Ab Oktober 2008
Neue Galerieräume |
| Jetzt Fehlandtstr. 50 |
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Liebe Freunde der Galerie,
ab Mitte Oktober 2008 finden Sie uns in neuen Räumen in der Fehlandtstr. 50. Nur wenige Schritte entfernt von unserer früheren Adresse, Richtung Gustav-Mahler-Platz, haben wir ein neues Domizil gefunden.
Telefonisch und per E-Mail sind wir weiterhin wie gewohnt zu erreichen.
Ihr
Galerie Abrahams Team
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2.-5. Oktober 2008
fine art 2008 - Hamburg Deichtorhallen Stand Nr. 35 |
| Wir nehmen teil! |
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In der Deichtorhalle zeigen wir auch diesmal ausgewählte Meisterwerke von Hermann Kauffmann, Ernst Eitner, Thomas Herbst oder Rudolf Höckner.
Wir freuen uns auf Ihren Besuch.
Stand Nr. 35
Öffnungszeiten: Donnerstag bis Sonntag 11-19 Uhr
www.fineart-hamburg.de
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1. bis 31. August 2008
SOMMERPAUSE |
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Liebe Freunde der Galerie,
wir machen Sommerpause und melden uns zum Saisonstart in neuen Galerieräumen zurück.
Bis dahin wünschen wir Ihnen eine erholsame Ferienzeit.
Telefonisch und per E-Mail sind wir weiterhin wie gewohnt zu erreichen.
Mit freundlichen Grüßen
Ihr
Galerie Abrahams Team
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22.5.-28.6.2008
Heinz Rolefs |
| Klang-Bilder |
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Farbe und Form prägen das Schaffen des Hamburger Malers Heinz Rolefs, den die Galerie Abrahams wieder in einer umfangreichen Ausstellung mit neuen Arbeiten zeigt. Der Künstler entwickelt in einem intensiven Werkprozeß Landschaften, Interieurs, Figuren oder Stilleben mit einem äußerst differenzierten Farbgeschehen. Zu sehen sind polyphone Klang-Bilder von besonderer Glaubwürdigkeit und Authentizität.
Eröffnung: 22.5.2008, 19.00 Uhr
Der Künstler wird anwesend sein
Besuchen Sie auch die Website des Künstlers:
www.heinz-rolefs.de
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14.02.-12.04.2008 verlängert bis 10.5.2008
Farbe und Licht |
Thomas Herbst und der Hamburgische Künstlerclub |
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Thomas Herbst gilt als einer der bedeutendsten Impressionisten Hamburgs. 1865 lernte er am Städelschen Kunstinstitut in Frankfurt am Main bei Jakob Becker, 1866–68 im Atelier von Carl Steffeck in Berlin. Hier lernte Herbst Max Liebermann kennen und beide Künstler wechselten 1868 nach Weimar und Düsseldorf. 1876 siedelten Thomas Herbst und Max Liebermann für ein Jahr nach Paris über. Die beiden Freunde teilten sich ein Atelier und erlebten eine für ihre künstlerische Karriere prägende Zeit. Anschließend gingen sie nach München, um sich dem Kreis um Wilhelm Leibl anzuschließen. 1884 kehrte Thomas Herbst nach Hamburg zurück, Liebermann ging nach Berlin. Neben Delacroix waren es die Meister von Fontainebleau und vor allem Corot, die Thomas Herbst besonders beeinflußten. Herbst war Mitbegründer des Hamburgischen Kunstlerclubs von 1897 um Arthur Illies, Ernst Eitner, Friedrich Schaper u.a.. Durch den Kontakt mit den jüngeren Kollegen hellte sich seine Palette deutlich auf, eine lichtdurchflutete, leuchtende Farbigkeit setzt sich durch. Seine sparsamen Motive fand Thomas Herbst in den Elbmarschen, Holstein und Mecklenburg. Sie zeigen Kühe und Kälber auf der Weide, Gespanne und auch Landschaften mit einzelnen Figuren oder Tieren. Der Künstler reduziert dabei das Bildgeschehen auf das Nötigste und lenkt die Aufmerksamkeit auf das Licht und die Malerei selbst.
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verlängert bis 09.02.2008
Hamburger Bilder |
| Neuerwerbungen der Galerie |
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Ernst Eitner, Henning Edens, Thomas Herbst, Arthur Illies,
Friedrich Kallmorgen, Anita Rée, Friedrich Schaper
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21.9.-27.10.2007 verlängert bis 3.11.2007
Zwischen Weimar und Woodstock |
| Herbert Spangenberg zum 100. Geburtstag |
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Herbert Spangenberg
(1907-Hamburg-1984)
In seinem künstlerischen Werdegang spiegelt sich die wechselvolle Dynamik des 20. Jahrhunderts. Von malerischen Anfängen in der Weimarer Republik bis zu seinem Spätwerk in den siebziger Jahren durchlebt Herbert Spangenberg das Ringen der Epoche um Gegenständlichkeit und Abstraktion. Zwischen Gesellschaftskritik und Autonomie, zwischen der Freiheit der Kunst und ihrem Missbrauch im Dritten Reich, zwischen Informel und Popkultur offenbart sich ein authentisches Werk, das auf der Höhe der Zeit ist, aber auch auf kritische Distanz zum Zeitgeist geht.
Zum 100. Geburtstag Herbert Spangenbergs zeigt die Galerie Abrahams jetzt eine umfangreiche Werkschau des Künstlers, die wesentliche Schaffensphasen umfasst. Sie würdigt damit nicht nur den Maler Herbert Spangenberg sondern auch eine engagierte Persönlichkeit, die sich besonders um den künstlerischen Wiederaufbau Hamburgs nach 1945 verdient gemacht hat. Durch seine Arbeit im BBK, im Kunsthaus und in der Kommission für das „Kunst am Bau-Programm“ hat Spangenberg das kulturelle Leben der Hansestadt zwischen 1950 und 1966 maßgeblich mitgeprägt.
Eröffnung: 20. September 2007, 19 Uhr.
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6.7.-1.9.2007, Verlängert bis 15.09.2007
Sommerausstellung: Marinemalerei |
Seestücke, Strandszenen, Hafenbilder
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Schiffe, Meer, Uferzonen und Hafenanlagen sind in der Malerei ein eigenständiger Themenkomplex. Weite, Ausblick und Fernweh, - kaum ein Künstler, den die Ausstrahlung maritimer Atmosphäre nicht fasziniert hätte. Zusätzlich entwickelte sich die Marinemalerei zu einem eigenständigen Zweig der Landschaftsmalerei. Sie wurde von Spezialisten betrieben, die über entsprechendes Fachwissen verfügten.
Zum dritten Mal seit 2004 versammelt die Galerie Abrahams Ölbilder, Aquarelle und Zeichnungen dieses Genres aus unterschiedlichen Entstehungszeiten. Sie zeigt Werke von Carl Becker, Hermann Rudolf Hardorff, Franz Hünten, Johannes Holst und Friedrich Kallmorgen aber auch von Paul Kayser, Heinrich Leitner, Heinz Rolefs und Emil Leonhardt Smidt.
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6. Juni - 14. Juli 2007
Landschaft, Figur, Stilleben |
| Neuerwerbungen der Galerie |
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10.4.-26.5.2007
Doppel-Spiel |
| Kunstwerke im Dialog |
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In unserer Reihe „Doppel-Spiel“ werden Arbeiten unterschiedlicher Stile einander gegenübergestellt. Im Dialog teilen sie uns mit, was sie unterscheidet oder verbindet. Ein kurzer Begleittext macht das Zwiegespräch der Werke nachvollziehbar und eröffnet einen leicht verständlichen Zugang zur formalen Gestaltung und Bedeutung.
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8.2.-17.3.2007 verlängert bis 31.3.07
Frühlings-Salon |
Querschnitt durch das Galerieprogramm
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Werke von Gurlitt, Herbst, Eitner, Nölken, Pechstein, Fiedler, Frankfurt, Rolefs u.a.
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22.-25. März 2007
4. Kunstmesse in der Deichtorhalle |
| STAND 15 |
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"Zu den Höhepunkten des Angebots gehören Werke der russischen Avantgarde-Malerinnen Ljubov Popova und Alexandra Exter, die die Galerie Abrahams offeriert."
Hamburger Abendblatt, 21.3.2007
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1.12.2006 – 20.1.2007 (verlängert bis 3.2.2007!)
Russische Avantgarde aus der Sammlung Zaks |
Ivan Vasiljewitsch Kljun, Alexandra Exter, El Lissitzky, Ljubov Popova |
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Sie waren rebellisch und innovativ, beseelt von revolutionären Ideen zu Kunst und Gesellschaft. Die Künstler der russischen Avantgarde haben ihren festen Platz in der neueren Kunstgeschichte.
Die galerie abrahams zeigt jetzt kostbare Werke dieser Zeit, die zum ersten Mal öffentlich zugänglich sind! Sie stammen aus der Sammlung Leonid Zaks und sind eine kleine Sensation für Hamburg. Zu sehen sind Gemälde von Ivan Vasiljewitsch Kljun, Alexandra Exter, Ljubov Popova und El Lissitzky. Zusätzlich werden 37 Aquarelle und Zeichnungen von Ivan Kljun aus der Zeit zwischen 1908 und 1938 gezeigt. Sie vermitteln seine Entwicklung von frühen impressionistischen Studien, über den Einfluss Cézannes, bis zu suprematistischen Bildern und seiner späteren Rückkehr zur Gegenständlichkeit.
Eine so geschlossene Werkauswahl von Ivan Kljun präsentieren zu können, ist ein seltenes Ereignis und besonderer Glücksfall.
Eröffnung: Donnerstag, 30.11.2006, 19.00 Uhr.
Einführung: PD Dr. Ada Raev, Humboldt-Universität zu Berlin
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18.11.2006
DER ROTE PUNKT.Art Goes Christmas |
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Langer Samstag der Arbeitsgemeinschaft Hamburger Galerien am 18.11.2006.
Verlängerte Öffnungszeiten bis 18.00 Uhr. Nähere Informationen unter: www.galerien-in-hamburg.de
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8.9.-7.10.2006 verlängert bis 5.11.2006
Elbe, Alstertal und Altes Land |
| „Bilder aus Hamburg“ um 1900 |
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Werke von Julius von Ehren, Ernst Eitner,
Thomas Herbst, Rudolf Höckner.
Das Interesse an der heimischen Landschaft verbindet zahlreiche Künstler um die Wende zum zwanzigsten Jahrhundert. Für Hamburg beginnt in dieser Zeit eine goldene Malereiepoche. Auf der Suche nach künstlerischer Freiheit kehren zahlreiche Künstler der Stadt und akademischen Zwängen den Rücken. Sie finden sich u.a. im “Hamburgischen Künstlerclub von 1897” zusammen und malen unter dem Einfluß des Impressionismus, für den damaligen Betrachter skandalöse Bilder. Die Themen sind Licht und Farbe und vor allem ländliche Motive in der Umgebung der quirligen Großstadt.
Die Hamburger Maler verbrachten ausgedehnte Freilicht-Studienaufenthalte bevorzugt auf der Elbinsel Finkenwerder, in der Heide bei Neugraben, im Alten Land, an der Oberelbe, in den Holsteiner Elbmarschen und im Alstertal. Mit schnellen skizzenhaften Pinselstrichen werden in der Natur erlebte, kurze Augenblicke festgehalten. Es entstehen Bilder, deren Unmittelbarkeit und Frische uns bis zum heutigen Tag beeindruckt.
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6.7.-2.9.2006
1. Sommer-Salon |
| Neuerwerbungen 2006 |
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Eduard Bargheer, Julius von Ehren, Ernst Eitner,
Thomas Herbst, Rudolf Höckner, Hermann Kauffmann,
Dorothea Maetzel-Johannsen, Valentin Ruths
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4.5.-1.7.2006
Leicht und leise |
| Arbeiten auf Papier |
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Zeichnungen, Studien und Skizzen von
Eitner, Gensler, Goos, Gurlitt, Herbst,
Kauffmann, Kayser, Laeisz, Nölken, Riefesell, Ruths
Sie sind spontan und lebendig, schnell skizziertes Kürzel oder vollendetes Kunstwerk, sie zeigen die Sparsamkeit einer Bleistiftlinie oder den Reichtum möglicher Farbnuancen. Arbeiten auf Papier faszinieren durch die Vielfalt der künstlerischen Mittel und doch ist ihnen eines gemeinsam: Sie sind unmittelbar, empfindsam und leise, sie atmen die Nähe des Künstlers. Sie sind Kunst im Flüsterton und bieten dem aufmerksamen Betrachter besonders intensive Begegnungen.
Die neue Ausstellung der galerie abrahams widmet sich ausschließlich Arbeiten auf Papier und der Fülle unterschiedlicher Techniken. Sie zeigt Feder-, Kohle-, Kreide- und Buntstiftzeichnungen, Aquarelle, Gouachen, Collagen aber auch Ölbilder. Die Liste der Künstler liest sich dabei wie ein „Who is who“ der bedeutendsten Maler Norddeutschlands vor allem des 19. und 20. Jahrhunderts.
„Leicht und leise“ ist ein besonderer Beitrag im Medienrummel zur Fußball-Weltmeister-schaft, der nicht nur den gestressten Hamburg-Touristen zum Verweilen einlädt.
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3.3.-15.4.2006
Heinz Rolefs - Zeitschichten |
| verlängert bis 29.4.2006 |
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Farbe und Form prägen das Schaffen des Hamburger Malers Heinz Rolefs, den die Galerie Abrahams wieder in einer umfangreichen Ausstellung würdigt. Bis zu 20 Farbschichten verdichten sich in einem intensiven Werkprozeß zu komplexen Bildereignissen. Es entstehen Landschaften, Interieurs, Figuren oder Stilleben mit einem äußerst differenzierten, polyphonen Farbgeschehen. Zu sehen sind Tafelbilder besonderer Glaubwürdigkeit und Authentizität.
Eröffnung: 2.3.2006, 19.00 Uhr
Der Künstler wird anwesend sein
Besuchen Sie auch die Website des Künstlers:
www.heinz-rolefs.de
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23.-26. März 2006
3. Kunstmesse Hamburg in der Deichtorhalle |
| Stand Nr. 26 |
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In der Deichtorhalle zeigten wir Meisterwerke von Hermann Kauffmann, Louis Gurlitt und Valentin Ruths. Julius von Ehren, Ernst Eitner, Thomas Herbst oder Rudolf Höckner waren mit herausragenden Beispielen ebenso vertreten, wie Eduard Bargheer, Franz Nölken, Dorothea Maetzel-Johannsen und Anita Rée.
Wir danken unseren Kunden und allen Messebesuchern für den großen Zuspruch. Der beeindruckende Messeerfolg bestätigt die Qualität unserer Arbeit und das uns entgegengebrachte Vertrauen ehrt uns.
Wir freuen uns auf die 4. Kunstmesse 2007.
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11.01.-25.02.2006
Die Maler aus dem Norden |
| Künstler des 19. Jahrhunderts aus Hamburg und Altona |
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Johann Jacob Gensler, Louis Gurlitt, Rudolph Hardorff, Hermann Kauffmann,
Carl Martin Laeisz, Valentin Ruths.
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16.11.2005-24.12.2005
Sehvergnügen zum Jahresausklang |
Neuerwerbungen und Überraschungen aus dem Bestand
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Die Vorweihnachtszeit ist in der galerie abrahams besonders der vielfältigen Augenlust gewidmet. Wir zeigen einen bunten Reigen aus unserem Angebot, der Rückblick auf das vergangene und Ausblick auf das kommende Jahr gleichermaßen ist. Selten gezeigte Kostbarkeiten und wichtige Neuerwerbungen reihen sich aneinander; sie laden ein zu einer Entdeckungsreise durch Malerei und Zeichnung des 19. und frühen 20. Jahrhunderts.
DER ROTE PUNKT.Art Goes Christmas
Langer Samstag der Arbeitsgemeinschaft Hamburger Galerien am 3.12.2005.
Verlängerte Öffnungszeiten bis 18.00 Uhr. Nähere Informationen unter: www.galerien-in-hamburg.de
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14.9. – 29.10.2005
Gärten, Plätze, Landschaften |
| Intimität und Weite in Gemälden aus drei Jahrhunderten |
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Großzügige Landschaftsausblicke oder detailreiche Stadtveduten, intime Gartenszenen und verschwiegene Feldwege im Sonnenlicht. Ob sich öffnende Ferne oder heranrückende Nahsicht, ob pastoser Pinselduktus in komprimierten Bildschichten oder akribische, kleinformatige Beobachtung: die Landschaftsmalerei offenbart in der zeitlichen Gegenüberstellung vor allem sich ändernde Raumkonzepte.
Die Ausstellung in der galerie abrahams lädt dazu ein, die Unterschiede in der Raumauffassung in Gemälden aus drei Jahrhunderten zu entdecken und sich künstlerische Bildwelten aus einem besonderen Blickwinkel heraus zu erschließen. Für Louis Gurlitt (1812-1897) z.B. sind die Weite der Konzeption und die Fernsicht von großer Bedeutung. Der Künstler entwickelt ausgedehnte und atemberaubende Landschafts-panoramen vereint mit Detailreichtum und subtiler Lichtstimmung. Das Raumverständnis der nachfolgenden Künstlergeneration ist gänzlich anders. Thomas Herbst (1848-1915) etwa ist weniger an einem bestimmten Landschaftsausschnitt orientiert, als an der Umsetzung von Formen in Farb- und Lichtwerte. Der Künstler reduziert das Bildgeschehen und begrenzt den Bildraum, die Topographie als identifizierbarer Ort wird auf wenige Merkmale eingeschränkt.
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14.9. – 29.10.2005
Im Kabinett: Stillleben 1776-2005 |
| Julius von Ehren, Ernst Eitner, Theude Grönland, Emil Maetzel, Heinz Rolefs, Ilse Tesdorpf-Edens, Christ. Ludwig Vetter |
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Die Kabinettausstellung widmet sich dem Stilleben vom 18. -21. Jahrhundert.
Die Natur im Kleinmaßstab abzubilden, war für Figuren- und Landschaftsmaler immer wieder eine willkommene Abwechslung. Früchte und Blumen repräsentieren die Üppigkeit des Lebens aber auch Vergänglichkeit.
Perfekte Stofflichkeitsillusion, Auflösung im Licht oder kompakte Form lassen stilistische Entwicklungen anhand eines großen Themas der Malerei deutlich werden.
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16.6.-19.8.2005
„Faszination Seefahrt“ |
Marinemalerei heute und gestern.
Hinnerk Bodendieck, Johannnes Holst, Alfred S. Jensen, Carl Saltzmann, Carl Wilhelm Hugo Schnars-Alquist, Peter Storck |
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Die Tradition der Marinemalerei reicht bis ins 17. Jahrhundert zurück und wird heute von zeitgenössischen Künstlern fortgesetzt. Die Faszination für ein offensichtlich unerschöpf-liches Thema ist ungebrochen. Schiff und Meer sind Synonyme für Fernweh und Abenteuerlust in einer durchorganisierten Welt, der die Freiräume mehr und mehr abhanden kommen.
Die Ausstellung stellt historische und aktuelle Marinemalerei einander gegenüber und entwickelt daraus einen Spannungsbogen vom 19. bis ins 21. Jahrhundert.
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7.3.-21.5.2005
In meinem Garten |
Ernst Eitner und der Hamburgische Künstlerclub |
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Ernst Eitner war einer der ersten Hamburger Freilichtmaler und Mitbegründer des Hamburgischen Künstlerclubs von 1897. Eitner studierte zunächst in Karlsruhe, Düsseldorf und Antwerpen wurde aber vom Direktor der Kunsthalle, Alfred Lichtwark (1852-1914), angeregt nach Hamburg zurückzukehren und mit einigen gleichgesinnten Malerkollegen die „neue französische Malerei“, den Impressionismus in der Hansestadt zu vertreten. Bekannt geworden ist Eitner vor allem durch Landschaftsdarstellungen aus dem Alstertal in leuchtender Farbigkeit.
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20.12.2004 - 19.2.2005
Winterzauber |
Die kalte Jahreszeit in der Malerei des 19. und 20. Jahrhunderts |
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Verschneite Wälder und zugefrorene Seen, Stürme und nagende Kälte. Die Darstellung extremer Wetterlagen war für Landschaftsmaler eine besondere Herausforderung. Vor allem der Winter bot, wie kaum ein anderes Thema, die Möglichkeit, Natur und Kultur einander gegenüberzustellen, den Menschen im Umgang mit lebensfeindlichen Bedingungen zu schildern. Die Bandbreite reicht dabei von idyllischem Eisvergnügen bis zum mühseligen Kampf mit den Naturgewalten. Gleichzeitig galt es einer farbarmen Jahreszeit mit malerisch einfalls-reichen Lösungen zu begegnen. Die diesjährige Winter-Ausstellung zeigt Arbeiten u.a. von Johann Jungblut, Rudolf Höckner, Hermann Kauffmann, Georg Schmitz und Désiré Thomassin.
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20.12.2004-19.02.2005
Kabinettausstellung |
| Arbeiten auf Papier |
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Aquarelle und Zeichnungen von Hans von Bartels, Ernst Eitner, Emil Maetzel, Franz Nölken, Hermann Kauffmann, Paul Kayser, Friedrich Schaper, Ilse Tedorpf-Edens
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27.-30.1.2005
2. Kunstmesse Hamburg, Deichtorhallen |
| Stand Nr. 30 |
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2. Kunstmesse Hamburg in der Nordhalle der Deichtorhallen
Stand Nr. 30
Wir danken für Ihren Besuch und das uns entgegengebrachte Vertrauen.
Auf der Hamburger Messe waren Werke von Hermann Kauffmann, Louis Gurlitt und Theude Grönland ebenso zu sehen, wie Gemälde von Ernst Eitner, Thomas Herbst oder Rudolf Höckner. Die Werke von Eduard Bargheer, Franz Nölken, Emil Maetzel und Anita Rée fanden besonders großen Anklang. Jüngere Vertreter einer hochwertigen Malerei wie z.B. der Hamburger Maler Heinz Rolefs erweiterten das Spektrum des Galerieprogramms bis in die Gegenwart hinein.
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11.10.-18.12.2004
Figur und Landschaft II |
| Meisterwerke aus Norddeutschland |
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Die Ausstellung zeigt Arbeiten u.a. von Eduard Bargheer, Ernst Eitner, Carlos Grethe, Thomas Herbst, Johann Jungblut, Hermann Kauffmann und Felix Schlesinger.
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11.10.-27.11.2004
Heinz Rolefs - 2004 |
Neue Arbeiten Verlängert bis 11.12.2004 |
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"Wie das Musikmachen ist auch das
Malen für Heinz Rolefs ein ausgewogenes Spiel von Melodie und
Rhythmus: Das Thema ist die Melodie, das Spiel mit Form und
Farbe ist der Rhythmus. Das Thema muß er sorgsam komponieren,
den Rhythmus spürt er, und das größte Glück ist, wenn das Malen
zum inneren Gehen wird. Dann wird ein Bild ganz, dann stimmt es
auf einmal und er kann sich selber darin lesen. Für einen Moment,
so erzählt er, sei das eine innere Befreiung."
(Gerlinde Geffers in: "Die Musik des Sehens", Ausstellungskatalog der Galerie Abrahams, S. 16, Hamburg 2001)
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3.9.2004 - 2.10.2004
Armin Mueller-Stahl |
| Night on Earth - Day on Earth |
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"Das Malen, Schreiben, Musizieren und die Schauspielerei gehören für mich einfach zusammen", sagt Armin Mueller-Stahl, der bedeutendste lebende deutsche Schauspieler und studierte Konzertgeiger. Armin Mueller-Stahl gehört ohne Zweifel zu den klassischen künstlerischen Mehrfach-begabungen der deutschen Kulturgeschichte wie Hermann Hesse, Ernst Barlach, Günter Grass oder Oskar Kokoschka. So vielschichtig, wie die Filmcharaktere, die er darstellt, ist auch das schöpferische Leben, das er führt. Armin Mueller-Stahl ist ein universeller Künstler, der alle Winkel seiner kreativen Möglichkeiten ausleuchtet.
Die Ausstellung in der galerie abrahams zeigt nun zum ersten Mal in Hamburg eine größere Auswahl von Lithographien und Zeichnungen Armin Mueller-Stahls. Die Werke sind wie eilige Tagebuchnotizen. Kurz und knapp beschränken sie sich auf sparsame Andeutungen und Kürzel. Die Blätter verraten die sichere Hand des Zeichners, die fast schlafwandlerisch über das Papier geht und mit wenigen Strichen zum Wesentlichen kommt. Zu sehen sind vor allem Arbeiten aus dem neuen 21-teiligen Graphik-Zyklus Armin Mueller-Stahls zu „Night on Earth“ von Jim Jarmusch. 1991 spielte der Künstler in dem Film die Rolle des New Yorker Taxi-Fahrers Helmut Grokenberger.
Eröffnung: 2. September, 19.00 Uhr
Das Abaton Kino zeigte parallel zur Ausstellung den Film „Night on Earth“
mit Armin Mueller-Stahl.
Die Ausstellung wurde realisiert in Zusammenarbeit mit dem Kunsthaus Lübeck, der edition sommer, Kiel und dem Raffles Hotel Vier Jahreszeiten, Hamburg
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05.07.2004-30.08.2004
Sommerausstellung 2004 |
Werke von Bargheer, Hauptmann, Nölken, Rée, Spangenberg, Verhoeven.
Kommende Ausstellung: Armin Mueller-Stahl, Night on Earth - Day on Earth |
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19.4.-24.6.2004
Wind und Wellen |
| Seestücke, Strandszenen, Hafenbilder |
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Schiffe, Meer, Uferzonen und Hafenanlagen sind in der Malerei ein eigenständiger Themenkomplex. Weite, Ausblick und Fernweh, - kaum ein Künstler, den die Ausstrahlung maritimer Atmosphäre nicht fasziniert hätte. Zusätzlich entwickelte sich die Marinemalerei zu einem eigenständigen Zweig der Landschaftsmalerei. Sie wurde von Spezialisten betrieben, die über entsprechendes Fachwissen verfügten.
Seit dem 19. Jahrhundert entstand eine große Vielfalt möglicher Themen: Reeder orderten Darstellungen ihrer Schiffsflotte, patriotisch gestimmte Maler ließen bedeutende Seeschlachten wieder lebendig werden oder Kapitäne in Ruhestand gaben Porträts ihrer Schiffe in Auftrag. Unabhängig von künstlerischen Strömungen spielte dabei die seemännisch richtige Darstellung oft die entscheidende Rolle.
Die Ausstellung versammelt Ölbilder, Aquarelle und Zeichnungen unterschiedlicher Stilrichtungen und Entstehungszeiten. Sie zeigt Werke von Louis Gurlitt, Johann Günther Gensler, Johann Theobald Riefesell, Franz Hünten, Johannes Holst, Alfred S. Jensen, Hermann Kauffmann, Heinrich Leitner, Hermann Mevius, Adolf Vollmer, aber auch von Hans Hartig, Patrick von Kalckreuth, Paul Kayser, Friedrich Schaper und Ivo Hauptmann.
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25.11.2003 – 15.01. 2004
“Schneegestöber” |
Winterbilder von Ernst Eitner, Rudolf Höckner, Alfred S. Jensen, Hermann Kauffmann, Georg Schmitz |
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Im Kabinett:
Heinz Rolefs
Reiseaquarelle aus La Gomera und Schweden
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21.11.2002 - 18.01.2003, verlängert bis 29.03.2003
Hamburger Freilichtmalerei um 1900 |
Weihnachtsausstellung Ernst Eitner, Thomas Herbst, Rudolf Höckner, Leopold von Kalckreuth, Franz Nölken, Friedrich Schaper. |
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Die Liebe zur heimischen Landschaft und zur Umgebung Hamburgs vereint zahlreiche Künstler um die Wende zum zwanzigsten Jahrhundert. Mit einer Auswahl erlesener Bilder aus dieser für Hamburg goldenen Malereiepoche, lädt die galerie abrahams zu ihrer Weihnachtsausstellung.
Auf der Suche nach künstlerischer Freiheit kehren Künstler, die sich zum Teil im “Hamburgischen Künstlerclub von 1897” zusammenfinden, der Stadt und akademischen Zwängen den Rücken. Sie malen, unter dem Einfluß des Impressionismus, Bilder nach ihrem Empfin-den. Ihr Thema ist Licht und Farbe und sie suchen vor allem Motive ländlicher Genügsamkeit in der Umgebung der quirligen Großstadt. Mit schnellen skizzenhaften Pinselstrichen werden in der Natur erlebte, kurze Augenblicke festgehalten. Es entstehen Bilder, deren Unmittelbarkeit und Frische uns bis heute begeistert.
Dank der behutsamen und zielgerichteten Ankaufspolitik der galerie abrahams, ist eine sehr qualitätvolle Ausstellung gelungen. Schwerpunkte sind, neben Arbeiten von Thomas Herbst, Rudolf Höckner und Leopold von Kalckreuth, Werke von Ernst Eitner, Paul Kayser und Friedrich Schaper.
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Bis 29.03.2003
DOPPELSPIEL II |
Kunstwerke im Dialog Louis Gurlitt - Rudolf Höckner |
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Louis Gurlitt lenkt den Blick des Betrachters gezielt in das Bild hinein. Von einer felsigen Anhöhe, geht das Auge über zwei Staffagefiguren am rechten Bildrand. Als Licht und Farbakzente ziehen sie die Aufmerksamkeit an und leiten zur nächsten Bildschicht über: Eine befestigte Hofanlage liegt auf einem bewachsenen Hügel. Zum Meer hin fällt das Terrain sanft ab und gibt den Blick auf eine schroffe Gebirgskette frei.
Das wohlhabende Bürgertum um die Mitte des 19. Jahrhunderts schätzte Landschaften in ursprünglicher Schönheit. Fernab industrieller Veränderungen stellten sie für den betuchten Reisenden vor allem einen touristischen Reiz dar.
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15.04. - 26.06.2003
In Feld und Flur |
| Hermann Kauffmann - Ölbilder, Aquarelle und Zeichnungen |
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Hermann Kauffmann läßt einen Reiter mit zwei Pferden auf einen Fluß mit Fähranleger zureiten. Im Mittelgrund des Bildes warten schon weitere Passagiere auf die Überfahrt. Die Fähre ist gerade auf dem Weg zum gegenüberliegenden Ufer. Ein Gasthaus in der Ferne ist das vorläufige Ziel der Reise. Jenseits dieser Szenerie öffnet sich der Blick in die Weite der Landschaft: Ein ausgedehntes Tal zwischen flachen, schroffen Höhenzügen irgendwo im süd-deutschen Raum. Kauffmann führt den Blick des Betrachters raffiniert in das Bild hinein und legt die Abfolge der Wahrnehmung fest. Von einer dunklen Vordergrundschwelle am linken unteren Bildrand aus vollzieht das Auge den Ablauf Stufe für Stufe nach. Ankunft, Warten, Überfahrt und Rast. Erst danach erschließt sich der Landschaftsausblick.
Bilder so zu komponieren hatte Tradition seit der holländischen Landschaftsmalerei des 17. Jahrhunderts. Ein erprobtes Konzept, das von den Kunden Herrmann Kauffmanns geschätzt wurde. Das wohlhabende Bürgertum um die Mitte des 19. Jahrhunderts umgab sich gerne mit beschaulichen Genreszenen, die das Leben einfacher Leute zeigten. Hermann Kauff-mann gelingt es jedoch in seinen Bildern, die lauernde Gefahr der Sentimentalität zu um-schiffen. Seine Figuren sind keine folkloristische Staffage sondern natürlicher Bestandteil der Landschaft. Detailreichtum, genaue Beobachtung und Reduktion auf das Wesentliche ma-chen die Glaubwürdigkeit seines Realismus aus.
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08.07. - 30.08.2003
DOPPELSPIEL III |
Kunstwerke im Dialog Ernst Eitner - Dorothea Maetzel-Johannsen |
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In unserer neuen Reihe werden Arbeiten unterschiedlicher Stile einander gegenübergestellt. Im Dialog teilen sie uns mit, was sie unterscheidet oder verbindet. Ein kurzer Begleittext macht das Zwiegespräch der Werke nachvollziehbar.
Beide Künstler von „Doppel-Spiel III“ haben sich häufig und gerne mit dem Thema Stilleben auseinandergesetzt. Die Natur im Kleinmaßstab abzubilden, war für Figuren- und Landschaftsmaler immer wieder eine willkommene Abwechslung.
Ernst Eitner inszeniert z.B. einen üppigen Blumen-strauß mit Dahlien und Astern im Sonnenlicht. Der Künstler ist vom Impressionismus geprägt. Für ihn ist das Licht, das sich in den Blütenblättern fängt und reiche Farbnuancen hinterläßt, die eigentliche Herausforderung.
Dorothea Maetzel-Johannsen geht anders vor. Unter dem Einfluß Cézannes betont die damals „jüngere“ Generation die Darstellung materieller Festigkeit. Die Formen ergeben sich aus kompakt gegeneinander gesetzten Farbflächen, sie wirken wie aus der Farbmaterie herausmodelliert. Der kalkulierten Bildarchitektur liegen Raster aus Kreisen, Ovalen und Parallelogrammen zugrunde.
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16.09. - 08.11. 2003
„Die große Stille“ |
| Landschaften von Thomas Herbst und Rudolf Höckner |
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15.01. - 28.03.2002
Figur und Landschaft |
| Meisterwerke aus drei Jahrhunderten |
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Werke von Netscher, Schlesinger, Vollmer, Herbst, Rolefs, u.a.
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30.04. - 25.05.2002
Neuerwerbungen und Messenachlese (Accrochage) |
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In der Zeit vom 13.-21. April 2002 stellte die Galerie Abrahams auf der 33. Westddeutschen Kunstmesse
aus. Wir zeigten ein umfangreiches Angebot ausgewählter Gemälde, Aquarelle und Zeichnungen des 18., 19. und 20. Jahrhunderts. Für die Hamburger Galerieräume gibt die Ausstellung einen kleinen Rückblick auf die überaus erfolgreiche Messeteilnahme.
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08 - 09/2002
DOPPELSPIEL I |
Kunstwerke im Dialog Hermann Kauffmann (1808-1889) - Thomas Herbst (1848-1915) |
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In unserer neuen Reihe werden Arbeiten unterschiedlicher Stile einander gegenübergestellt. Im Dialog teilen sie uns mit, was sie unterscheidet oder verbindet. Ein kurzer Begleittext macht das Zwiegespräch der Werke nachvollziehbar.
Die Raumkonzeption bei Thomas Herbst ist weniger an der Landschaft interessiert als an einer abendlichen Lichtstimmung. Den Mittelpunkt des Bildes bilden drei dicht zusammenstehende Kühe. Wie ein Querriegel begrenzen sie den Bildraum und vereiteln einen ungestörten Blick in die Landschaft.
Herbst konzentriert sich auf wenige Figuren. Er reduziert das Bildgeschehen auf das Nötigste und lenkt die Aufmerksamkeit des Betrachters auf die Malerei selbst: Der Duktus des Pinsels und die Farbmaterie übernehmen einen Teil der Bildwirkung. Nicht das Detail ist hier wichtig, sondern der in Farbe aufgelöste Eindruck, die Impression. Die tiefstehende Abendsonne gibt Herbst die Möglichkeit, Farbe unter dem Einfluß von Licht und Schatten zu zeigen. Das gesamte Bild ist fast ausschließlich aus Variationen von Grün- und Brauntönen aufgebaut. Herbst abstrahiert von einer möglichst getreuen Wiedergabe der Wirklichkeit.
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19.09. - 03.10.2002
Jan Mlynarczyk und Heinz Rolefs |
| Die Galerie Abrahams zu Gast in Warschau |
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Galerie Belotto, Warschau in Zusammenarbeit mit der Stiftung für Deutsch-Polnische Zusammenarbeit und der Galeria Sztuki Akcent, Warschau.
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24.10. - 07.11.2002
Ost-Erweiterung |
Tomasz Kazikowski und Heinz Rolefs In Zusammenarbeit mit der Deutsch-Polnischen Gesellschaft Hamburg und der Galeria Sztuki Akcent, Warschau. |
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Im Titel der Ausstellung geht es um eine kulturelle Horizonterweiterung durch den Osten. Er beschreibt ein Deutsch-Polnisches Austauschprojekt. Ein Warschauer Künstler ist zu Gast in Hamburg und stellt zusammen mit einem Hamburger Künstler aus. Im Gegenzug stellt ein Hamburger Künstler in Warschau aus. Wir meinen, daß die Kultur immer eine Vorreiterrolle einnimmt, wenn es darum geht, politische Grenzen zu überwinden und die Perspektive des jeweils anderen zu bereichern.
Heinz Rolefs (Jahrgang 1953) und Tomasz Kazikowski (Jahrgang 1952) verbindet die Liebe zur Malerei und der unverkrampfte Umgang mit der Tradition. Sie sind im besten Sinne europäische Künstler, die sich ihrer kulturellen Wurzeln bewußt sind. Beiden Künstlernn ist die Hinwendung zur sichtbaren Welt wichtig. Freilich unterscheidet sie der jeweils individuelle Zugang zum darstellbaren Gegenstand. Bei Heinz Rolefs kristallisieren die Bilder an Orten oder Personen aus. Alle klassischen Genres werden berührt. Es gibt Interieurs, Porträts, Stilleben. Die zentrale Rolle im Schaffen des Künstlers aber spielt die Landschaft. Der Künstler führt uns durch Bildwelten, die wir nachvollziehen können. Im Kontakt mit der Wirklichkeit entwickeln seine Arbeiten ihren unverwechselbaren Variationsreichtum von Farbe und Form. Tomasz Kazikowski konzentriert sich auf ein wirklich klassisches Thema: den weiblichen Akt. In seinen Bildern lotet er dabei die Spannung zwischen geometrischer Abstraktion und fließender Sinnlichkeit aus. Lavierte Zeichnungen mit einem vorsichtig tastenden Strich stehen Leinwänden gegenüber, die in ihrer konsequenten Reduktion der Form des weiblichen Körpers monumentale Kraft entwickeln.
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ganzjährig
Galeriebestand
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Die Galerie Abrahams verfügt ständig über herausragende Werke norddeutscher Kunst des 19., 20. und 21. Jahrhunderts.
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1.10. - 20.11.2010
1970 - 2010 40 Jahre Abrahams
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40 Jahre Norddeutsche Kunst des 19. und 20. Jahrhunderts
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